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Innovationsgespräch mit Ilse Aigner und zu Guttenberg

Der Innovationsstandort Bayern steht gut da: München hat viele Kreativwerkstätten, beste Forschung und innovative etablierte Unternehmen. In ganz Bayern sind mit dezentralen Hochschul- und Forschungseinrichtungen sowie Gründerzentren eine breite Infrastruktur für Innovationen geschaffen worden. Für Bernhard Loos, Bundestagskandidat im Münchner Norden der Anlass, um sich mit der bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und Karl-Theodor zu Guttenberg im Rahmen eines „Innovationsgespräches“ über Gründungskultur und Chancen für die Zukunft auszutauschen.

„Wir haben beste Ausgangsbedingungen für das nächste digitale Wirtschaftswunder. Wir müssen nur noch lauter, mutiger und offener werden. Als CSU werden wir die Weichen nach der Bundestagswahl richtig stellen,“ so Loos. Innovationen im Bereich „Smart City“ können zum Beispiel das Leben in Ballungsräumen stark verbessern. Koordinierte Verkehre, die gemeinsame effiziente Nutzung von Fahrzeugen oder intelligente Möglichkeiten zur Luftreinhaltung sind Bereiche, in denen München stark von Innovationen profitieren kann.

Der ehemalige Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Karl-Theodor zu Guttenberg, erklärte: „Es ist in unserem ureigenen Interesse, innovative Startups zu fördern, damit zukunftsträchtige Unternehmen auch in Bayern und Deutschland einen Standort haben. München hat alle Voraussetzungen dafür und steht im Wettbewerb mit Innovationszentren wie London, Paris oder dem Silicon Valley.“ Diese Standortvoraussetzungen gelte es nun auszubauen und zu nutzen, um für die Zukunft gut gerüstet zu sein. Die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner setzt sich seit Jahren für die Förderung und Unterstützung von innovativen Startups ein: „Zukunftstechnologien sind nicht nur spannend, sondern sie bringen uns auch Wohlstand und eine Verbesserung der Lebensbedingungen.“